Angst vor dem weißen Blatt?

Wer kennt sie nicht – die Angst vor dem weißen Blatt? Im Grunde hilft nur eins gegen nervige Schreibblockaden: Schreiben. Egal, was. Hauptsache, es kommt etwas aufs Papier.

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Sinnloses Drauflosschreiben kann tatsächlich gedankliche und kreative Blockaden lösen. Was habe ich heute gemacht? Wie ist das Wetter? Welche Menschen sind mir heute begegnet? – sind nur einige Fragen, die man sich bei dieser Schreibübung beantworten kann. Oft verwendet man das Geschriebene nicht bewusst weiter, aber sobald das kreative Hirn einmal warm gelaufen ist, kann man sich auch wieder den eigentlichen Projekten widmen. Am Ende ist Schreiben doch ein bisschen wie Sprinten oder Schwimmen: Nach einer Aufwärmphase geht’s viel leichter und der Muskelkater bleibt hoffentlich aus. Wer trotzdem einfach mal frische Ideen zu einem bestimmten Thema sucht, dem empfehle ich den Assoziations-Blaster. Wort eingeben und schon strömen unzählige Ideen auf einen ein. Den Rest erledigt das eigene Kopfkino.

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