Ab nach draußen: Das Medienstipendium der Nationalparks Austria

Vitamin D ist wichtig für Zähne, Knochen und das Immunsystem. Bei guter Sauerstoffversorgung kann man besser denken. Damit hätten wir gleich ein paar gute Gründe genannt, öfter mal den Schreibtisch zu verlassen und an die frische Luft zu gehen. Doch im Großstadtdschungel macht spazierengehen nicht immer Spaß. Was fehlt, ist das satte, inspirierende Grün unberührter Natur!

Wie gut, dass die österreichischen Nationalparks bereits zum dritten Mal ein Medienstipendium für junge Autoren, Journalisten und Videokünstler vergeben. Zwei Wochen lang darfst Du einen Nationalpark unsicher machen. Das Stipendium inkludiert Unterbringung und Verpflegung sowie eine geführte Wanderung mit einem Ranger, der auf die Besonderheiten des jeweiligen Nationalparks aufmerksam macht.

Na dann, ab nach draußen!

Bewerben kannst Du Dich noch bis 31. März. Hier geht’s zur Ausschreibung.

 

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Lese-Fortschritt-Widget für WordPress

Im Moment lese ich gerade Fjodor Dostojewskis 574 Seiten schweres Buch „A Writer’s Diary“. Meinen Lesefortschritt könnt Ihr ganz unten auf der Seite anhand des Widgets mitverfolgen. LovelyBooks und andere Leseplattformen bieten solche Widgets an – leider jedoch im Javascript, wodurch sie nicht für kostenlose WordPress-Accounts genutzt werden können.

Doch das Ganze geht auch in HTML und zwar so (die fett markierten Stellen bitte selbstständig „füttern“):

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Diesen Code gibst Du in ein „Text“-Widget ein und füllst die entsprechenden Stellen. Das Feld „Platz für Eindrücke“ kann auch leer bleiben, wenn Du noch kein Urteil über das Buch fällen möchtest. Hier ist mein aktuelles Widget:

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(gefunden beim Pusteblume-Blog)

Hierzu werde ich nicht länger schweigen

Seit 2011 macht der Syrienkonflikt oder -krieg die Nachrichten. Was täglich durch die Nachrichtenkanäle geschickt wird, macht betroffen und wirkt beängstigend. Anfangs hörten und lasen wir immer wieder von Fassbomben, die der Diktator auf seine eigene Bevölkerung werfe und von chemischen Waffen.

Das Aufregen war groß, doch schon bald meldeten sich auch andere Nachrichten zu Wort. Aufgrund seiner großen Reichweite gelangte hierbei zunächst der englischsprachige Sender Russia Today ins Visier der Kritik (mittlerweile auch mit deutschsprachigem Outlet), denn was hier kam, war ein Angriff auf vieles bisher Gehörte und Gelesene. Und das war natürlich unerhört.

Heute ist die Rede von Fake News und Falschmeldungen, die der „staatlich finanzierte“ oder „staatlich geförderte“ Sender RT verbreite. Bezieht man sich hingegen auf den ORF oder ARD, lese ich nie den Hinweis „staatlich geförderter Sender“. Das ist doch schon verwunderlich, aber heißt ja noch nichts. Fakt ist jedoch, dass RT kein Hehl darum macht, dass er staatlich gefördert wird. Ist ja auch nicht verboten. Immer wieder unterbreiten mir Sender wie der ORF oder das Magazin Spiegel „Faktenchecks“ zu verschiedenen Themen, die RT oder andere alternative Medien wie Press TV (Iran), Telesur (Lateinamerika/Venezuela), Truthdig, etc. berichtet haben.

Schauen wir uns also mal das Thema der chemischen Waffen an und nutzen am besten eine Quelle abseits von RT, um mir den Vorwurf der Voreingenommenheit oder Einseitigkeit zu ersparen.

Chemische Waffen und Syrienkrieg

2013 berichtete die Washington Times, das konservative Pendant zur liberalen Washington Post, dass wahrscheinlich Rebellen und nicht Assad chemische Waffen benutzt haben und berufen sich dabei auf eine UN-Quelle. Das Gleiche berichtet der britische Telegraph.

2013 war das Jahr, in dem ich begann, mich an ähnliche Vorwürfe gegenüber dem damaligen Diktator Saddam Hussein im Irak zu erinnern. Nicht chemische Waffen, sondern vor allem Massenvernichtungswaffen – das war damals das Wort in aller Munde. Dass Hussein Massenvernichtungswaffen besessen hat, war bekannt, verschiedene Länder hatten selbige in der Vergangenheit geliefert. Schließlich sollte der Irak als Bollwerk gegen den Iran dienen und gleichzeitig die damalige Sowjetunion aus Nahost fernhalten. Es ging bereits damals, darum Ölquellen zu sichern. Und mit „damals“ sind die frühen 90er und späten 80er Jahre gemeint.

Denn als Husseins Coup-Versuch im Iran fehlgeschlagen ist, hat er sich kurzerhand Kuwait zugewandt. Die US-Regierung war jedoch auf ein stabiles Kuwait angewiesen (Öl) und war mit der Aktion nicht einverstanden. Der erste Irak-Krieg wurde von George H. W. Bush, dem Vater von George W. Bush, gestartet. Einen humorvoller Blick auf diesen ersten großen Konflikt nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gibt es hier:

Am Ende des ersten Golfkriegs blieb Hussein – geschwächt – an der Macht. Doch der Krieg war damit nicht zuende. Wirtschaftssanktionen, die unter anderem auch die Einfuhr wichtiger Medikamente, verhinderten, forderten hunderttausende Opfer im Irak, darunter viele Kinder. Das berichtet 1995 die New York Times mit Berufung auf UN-Quellen.

Nach dem 11. September 2001 drohte dem Irak jedoch ein weiterer Krieg, zunächst war jedoch Afghanistan dran und das obwohl 15 der 19 Männer, die damals die Flugzeuge entführt hatten, aus Saudi-Arabien stammten, zwei aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, einer aus Ägypten und einer aus dem Libanon. Grund für den Irak-Krieg waren am Ende Massenvernichtungswaffen.

Die Massenvernichtungswaffen wurden nie gefunden, wie wir heute wissen und – wie die Bush-Regierung auch zugegeben hat. Trotzdem kommen auch Jahre später zuweilen Diskussionen auf. Es ist dann nur noch traurig, wenn ausgerechnet Partei-Kollege Donald Trump, darauf hinweisen muss, dass dem nicht so ist. Mehr dazu in der Huffington Post.

Bis heute sind offenbar wichtige Seiten des 9/11-Reports klassifiziert und weiterhin für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Die Frage, die allen unter den Nägeln brennt, ist: Hat die königliche Familie Saudi-Arabiens (hier lesen wir nie „Diktator“, doch das nur am Rande) die Flugzeugentführer unterstützt? Wenn dem so wäre, gäbe es eine direkte staatliche Verbindung zur Terroristengruppe Al-Qaida. Und schlimmer noch: War es nicht vielleicht von langer Sicht geplant, den Irak (und auch Syrien anzugreifen)?

Was hat das mit Syrien zu tun?

Während der Syrienkrieg oftmals als Religionskonflikt oder als Revolution einer aufbegehrenden Bevölkerung berichtet wird, schreiben andere Medien vom Stellvertreterkrieg (wie damals) zwischen den USA und Russland unter Beteiligung verschiedener Partner. Auf US-amerikanischer Seite sind da die NATO-Mitgliedsstaaten, aber vor allem britische, deutsche, französische, türkische sowie saudische und arabische Beteiligung, welche wiederum die Freie Syrische Armee und andere sogenannte Rebellen unterstützen (finanziell und/oder mit Waffen). Das lässt sich auch ganz frei und offen selbst auf Wikipedia nachlesen – genauso wie die Verbindungen zwischen Freier Syrischer Armee, Al-Qaida, al-Nusra und dem Islamischen Staat, gegen den die USA ja vorgeben zu kämpfen. Priorität hat jedoch stets das Abdanken Assads gehabt.

Auf der anderen Seite stehen die Russische Föderation, Syrien, Iran und seit neuestem auch die Türkei, die quasi die Seiten gewechselt hat. Unterstützt wird die russische Intervention von Serbien und Armenien.

Explodiert ist der Konflikt mit dem US-geführten Angriff auf Syrische Regierungstruppen, was zu einer Notfallsitzung im UN Security Council geführt hat.

Während Syrien kaum nennenswerte Ölquellen besitzt, ist das Land dennoch öltechnisch relevant. Und hier kommen wir nun also ganz zum Anfang zurück. 2009 verneinte Assad den Vorschlag eine Pipeline von Qatar durch das Land bauen zu lassen. Stattdessen sind nun neue Pläne auf dem Tisch, die vom Iran, Russland und anderen Ländern unterstützt werden, jedoch die königlichen Interessen unter anderem auch der Saudis massiv stören könnten. Mehr dazu hier. Daneben sind es nicht nur die Erdölquellen an sich, die in Nahost und Nordafrika gesichert werden sollen, sondern auch die Leitwährung Dollar. Nach wie vor wird Öl in Dollar gehandelt. Recht ausführlich wird das in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten beschrieben. Auch Gaddafi stellte die Vormachtstellung des Dollars als Leitwährung infrage. Laut öffentlich gewordenen, internen E-Mails zwischen Hillary Clinton und Sid Blumenthal plante Gaddafi eine panafrikanische Währung, die auf der libyschen Währung basieren sollte, diese wiederum sollte an den Gold-Standard geknüpft sein. Der Dollar hingegen ist seit 1973 nicht an einen solchen Realwert (Gold oder Silber) gebunden. Wirtschaftswissenschaftler sprechen von „flexiblen Wechselkursen“, die wiederum nur dadurch halbwegs stabil bleiben, weil die entsprechende Weltmacht mit allen Mitteln an verschiedenen Stellschrauben dreht – und wehe, jemand stellt dieses Währungsmonopol infrage. Elmar Altvater schreibt hierzu in „Die Weltwährungskrise“ bereits 1969:

Während das Gold aufgrund der in ihm verkörperten Arbeit, d.h. aufgrund seines Eigenwertes, unabhängig von staatlicher Manipulation Weltgeld ist, sobald es als Zahlungsmittel benutzt wird, kann nationales Kreditgeld nur dadurch zu internationalem Geld werden, daß einerseits der entsprechende Nationalstaat durch seine ökonomische und politische Macht seine Währung als Weltgeld erzeugt, indem er sie exportiert und sie durch die Konvertibilitätsbestimmung garantiert und andererseits vom privaten Waren- und Kapitalverkehr der anderen Nationalstaaten die Währung als Weltgeld anerkannt wird, bzw. die Anerkennung durch koloniale Abhängigkeitsverhältnisse erzwungen wird.

Leiden müssen vor dem Hintergrund dieser Währungs-Energie-Krisen-Kriege Zivilisten – im Irak, in Syrien und im Jemen. Vor allem der Krieg im Jemen ist derzeit erschreckend unterberichtet, nicht zuletzt weil kaum Journalisten in das Land gelangen. Schuld an den Kriegen sind die Profitinteressen großer internationaler Unternehmen in der Öl- und Waffenindustrie, die hier politisiert werden. Doch bekommen wir diese Tour d’Horizon so in den alltäglichen Medien präsentiert? Nein. Hin und wieder, ja. Aber dann werden solche Ausnahmeartikel überschattet von Jubelhymnen wie diesen:

Netflix’s „The White Helmets“ takes home the company’s first Oscar win

Syria’s White Helmets Didn’t Get the Nobel. But Their Rescue Work Continues

Völlig unkritisch wird diese selbsternannte, nur scheinbar unparteiische Hilfsorganisation gefeiert, kein Wort davon, wer diese Organisation zu einem Großteil finanziert und dass offenbar Verbindungen zu Al-Qaida und Jabhat al-Nusra bestehen. Das erfahren wir eben doch nur in den alternativen Medien.

 

Keyworddichte vs. Keywordspamming

Jeder Texter kennt sie, die ominösen Keywords. Die meisten Auftraggeber treten bereits mit einem Briefing an den Texter heran, in dem sie ihre Textvorstellung klar formulieren. Oft bereits mit Hinweisen zum Aufbau und mit festgelegten Keywords. Diese Stichworte müssen im Text vorkommen, doch wie häufig?

Keywords im Text dienen vor allem der SEO – search engine optimisation, also dazu, dass Google & Co den Text möglichst weit vorne aufscheinen lassen. Neben den relevanten Stichworten selbst, nehmen aber viele weitere Faktoren Einfluss auf die Suchmaschinenreihung, darunter:

  • Textlänge
  • Klicks und Beliebtheit
  • Verlinkungen
  • Keyworddichte

Vor allem Texter-Neulinge legen es darauf an, eine möglichst hohe Keyworddichte zu erreichen. Doch was Google & Co angeht, trifft „Viel hilft viel“ nicht unbedingt zu. Klar, der Text sollte eine ansprechende Länge haben – am besten 500 Worte+. Jedoch bringt wirres Keyword-Spamming heutzutage nichts mehr. Im Gegenteil, eine zu hohe Keyworddichte kann sogar zur Abwertung der Seite in den Suchmaschinen führen. Faktoren wie Klicks oder Weiterverlinkungen sind wesentlich relevanter. Daher sollten Texte mit Mehrwert für die Leser geschrieben werden – nicht Texte für Suchmaschinen. Idealerweise geht die Keyworddichte daher nicht über zwei Prozent hinaus.

Doch hier steht der Texter vor dem nächsten Problem. Klar, Microsoft Word und der OpenOffice Writer geben die Gesamtwortanzahl oder die Wortanzahl eines ausgewählten Abschnitts bekannt, aber nicht die Häufigkeit oder Dichte eines oder mehrerer Schlagworte.

Zum Glück gibt es im Netz kostenlose Tools wie den Keyword-Check von Seo-Semantix. Hier kann der Text ganz bequem reinkopiert und auf die Keyworddichte überprüft werden.

Weltkulturerbe in Mitteldeutschland entdecken mit „Steimles Welt“ (Rezension)

Sprache ist lebendig und wer Schriftsteller werden will, der muss Sprache lieben und gebrauchen, also schreiben, sprechen und natürlich lesen. Was Letzteres anbelangt, scheiden sich jedoch die kreativen Geister. Zu viel Lesen ist genauso schädlich wie Gar-Nicht-Lesen. Die Gefahr der Plagiate ist hoch oder dass man seinen eigenen Stil in den Büchern von anderen verliert. Umgekehrt kann die Sprache aber auch verarmen, wenn man sich vor den Werken anderer verschließt. So kommt es, dass ich besonders gerne Bücher lese, die von meinem Schreibstil in relativer Entfernung liegen. Auf diese Weise habe ich die Gelegenheit, neue Anreize in mich aufzunehmen, vielleicht sogar neue Vokabeln mitzunehmen. Komplett kopieren würde ich aber nichts, weil ich’s am Ende doch anders sagen würde. Ein solcher Autor, der meinen eigenen Stift in Wallung zu bringen scheint und bei mir das „Synapsieren“ in Gang setzt, ist Uwe Steimle.

Obwohl Uwe Steimle den wenigsten zuerst als Autor in den Sinn kommt (und schenkt man einigen Amazon-Bewertungen Glauben, sollte er es auch lieber sein lassen), ist doch Uwe Steimle in erster Linie Schauspieler und Kabarettist. Bei mir ist Uwe Steimle wohlverdientermaßen Multi-Talent: AutorSchauspielerKabarettistUndWeltverbessererMitHerz. Man merkt es, ich schätze den Herrn Steimle. Allein für den Titel seines vorletzten Buches, das ich auch gelesen habe, verdient der Mann doch einen Preis. „Meine Oma, Marx und Jesus Christus“, das haut Uwe Steimle selbstverständlich in eine Zeile. Erfrischend ist das.

Heute soll es aber um sein neues Buch gehen, das Uwe Steimle, anders als das Cover erahnen lässt, übrigens nicht im Alleingang geschrieben hat. Vielmehr ist es das Werk eines kleinen Männerkollektivs. Michael Seidel und Peter Ufer haben ihre eigenen Texten zu „Steimles Welt“ beigesteuert. Trotzdem ist ein anregendes Gesamtkunstwerk entstanden, das sich sehen, äh, lesen lassen kann.

Wer die MDR-Sendung gesehen hat, darf von dem Buch keine neuen Schauplätze oder Stationen von Uwe Steimles Reise durch Mitteldeutschland mit dem Wartburg erwarten. Die Karte im Schutzumschlag zeichnet den roten Faden des Buches vor. Trotzdem gibt es im Buch doch Neues zu entdecken. Schließlich erzählt ein Buch ganz anders als eine Fernsehsendung. Der Leser erhält die Möglichkeit gewissermaßen in Uwe Steimle reinzuschauen. Nein, kein Röntgen. Innensicht der Dinge. Was geht Uwe Steimle & Genossen so durch den Kopf, wenn sie in der Jesusbäckerei Station machen, sich auf die Suche nach der Vierfruchtmarmelade begeben und am Ende auf dem Friedhof landen? Darum geht’s und das schätzen Steimle-Fans doch am meisten: (N)ostalgische Anflüge und Uwe Steimles kritischer Blick auf die Welt, aber stets mit einer Prise Hoffnung. Was soll so einen waschechten Dresdner denn auch umhauen? Einen, der schon zwei Währungswechsel mitgemacht hat – und es ist nur eine Frage der Zeit, bis der nächste ansteht. Mit viel Herz und Verstand entführt uns Uwe Steimle in seine Heimat und übrigens auch in meine. Über 25 Jahre nach der „Kehre“ ist der Osten wieder in. Ewig unterschätzt ist der und gemütlich ist es da. Im Osten geht die Sonne auf und da gibt es so Worte wie Muschebubu. Uwe Steimle ist ein sehr persönlicher, unverfälschter (authentisch würde man heute sagen) Reiseführer gelungen, der die Menschen zeigt, bei dem, was sie lieben und machen und was sie ausmacht. Der Mensch ist wahrlich Uwe Steimles Kirche.

Tipp: Niemand sollte sich das Interview am Ende des Buches entgehen lassen. In „Hungrig im Herzen bleiben“ erklärt Uwe Steimle seine Sicht auf die Welt – Steimles Welt eben. Es geht um „Hätsch-Fonds“ und darum, dass die Welt nicht mehr zu retten ist – oder doch?

Wäre die Erde eine Bank, sie wäre längst gerettet.

Ich habe das Buch von vorne bis hinten, von der ersten bis zur letzten Zeile sehr genossen. Den Leuten, die Uwe Steimle als AfD-Verteidiger (was tatsächlich eine Beleidigung darstellt) und Putin-Versteher (was als Kompliment zu verstehen ist) verunglimpfen, mag es anders ergehen. Die kaufen sicherlich auch das Buch nicht. Tja, hätten sie’s gelesen, könnten sie auch nicht so daherreden.

Zusammenfassung

  • Buch zur Fernsendung „Steimles Welt“
  • der etwas andere Reiseführer
  • unterwegs auf den Nebenstraßen der Welt
  • persönliche, anregende und (n)ostalgische Geschichten aus Mitteldeutschland
  • empf. VK-Preis: € 19,99 [D], € 20,60 [A], 26,90 [CH]
  • erschienen im Gütersloher Verlagshaus, 29.06.2015
  • gebundenes Buch mit Schutzumschlag, ISBN: 978-3-579-06599-1

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Ich bedanke mich beim Gütersloher Verlagshaus für das gratis zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar. Die gemachten Angaben sind weder vom Verlag, noch vom Autor oder anderen beeinflusst worden und entsprechen meinen eigenen Ansichten.